Unter einer Reinigung versteht man die Entfernung von unerwünschten Substanzen von Gegenständen, Textilien und in Räumen. Die unerwünschten Substanzen bezeichnet man in der Regel als Schmutz und dabei unterscheidet man Grobschmutz, wie zum Beispiel Papierreste, Getränkedosen und Zigarettenkippen und den sogenannten Feinschmutz, was Staub, wie Hausstaub oder Blütenstaub und Ruß sein kann.
Bei Textilien kommen dann noch Flecken dazu. Bei einer Reinigung ist das Ziel, die Beseitigung von Schmutz. Diese Ziele können natürlich je nach Ort, einen anderen Stellenwert einnehmen. Ein Krankenhaus zum Beispiel, wird die Reinigung und somit den Erhalt der Hygienestandards als oberstes Gebot ansehen, damit es eben nicht zu Infektionen oder Hospitalismus kommen kann. Für eine Tagungsstätte ist es zwar auch wichtig, dass eine Schmutzbeseitigung stattfindet, aber diese dient eher dem optischen Eindruck.
Zu einer Reinigung gehören vier wichtige Faktoren und das sind Temperatur, Chemie, Mechanik und Zeit. Bei einem Reinigungsverfahren müssen diese vier Faktoren beachtet werden, denn sobald ein Faktor nicht genügend beachtet wird, wird ein anderer Faktor davon beeinflusst und dies beeinflusst dann das Endergebnis. Eine Reinigung schließt sehr häufig die Pflegemaßnahmen automatisch mit ein und so ist oftmals eine Fußbodenreinigung mit einer Pflegebehandlung verbunden. Bei der Reinigung geht es im Ganzen um die Beseitigung von Schmutz, das Sicherstellen der Hygienestandards, das Verhindern von Infektionen, das Herstellen einer guten Optik, das erhalten der Werkstoffe und somit auch die Erhöhung der Lebensdauer. Bei einer Reinigung geht es natürlich auch um das Vermeiden von Unfällen.
